Hey ihr alle!
Es ist schon wieder eine Ewigkeit vergangen seid ich mich das letzte Mal gemeldet habe!
Aber das liegt nur daran, dass ich immer so lange arbeite und dann bin ich einkaufen oder sowas und dann koche ich zweimal die Woche und zack ist das Wochenende da!
Nächste Woche bin ich wieder auf einer Konferenz von Mo. bis Donnerstag!
Diesmal in Muswell Hill in London und diesmal von meiner Aufnahmeorganisation TFG!
Dafür habe ich gestern Zugtickets gekauft, was schon bissl kompliziert war auf Englisch und mit nem anderen Zugsystem!
Aber ich hab es jetzt durchschaut und glaube das ich es ganz gut hinbekommen werde mit dem Zug fahren.
Ich bin auch nicht alleine sondern Andras begleitet mich wieder!
Ansonsten habe ich diese Woche zweimal gekocht.
Einmal Kartoffeln und Spiegeleier, wobei die Kartoffeln etwas hart waren und einmal Nudelauflauf und der war ziemlich gut!
Ein weiteres großes Ereignis dieser Woche ist, das ich am Sonntag den ganzen Tag Rollstuhlbasketball spielen werde!Erst für die Damenmannschaft die es hier gibt
(von 13.00 -16.00 Uhr) und dann von (18.00-20.00) für den Club in den ich gehen möchte!
Ich freue mich wahnsinnig darauf, denn es hat mir jetzt doch ganz schön was gefehlt in den letzten vier Wochen in denen ich nicht gespielt habe. Ich glaube es wird total spaßig obwohl mir schon klar ist, dass ich abends fix und alle sein werde und Muskelkater haben werde und warscheinlich auch einige Blasen!
Aber wer meinen Oldenburger Trainer Harald Fürup kennt, dem sind auch Schmerzen nicht fremd, aber man will ja schließlich was erreichen...ist ja alles kein Kindergeburtstag ((((-; und insofern gehe ich frohen Mutes ins Training und freue ich mich auf die Leute die ich da treffe und wieder treffe, denn einige von ihnen kenne ich schon von einem internationalen Basketballcamp in Malle/Belgien letztes Jahr. Eine von diesen Spielerinnen wird mich auch am So. hier zu Hause abholen und zum Training bringen und abends fahre ich dann mit dem Zug zurück nach Reading.
Ich freue mich echt so wahnsinnig das glaubt ihr gar nicht. Das ist ein echtes Highlight und ich bin ganz hibbelig deswegen!
Ansonsten hatte ich heute noch ein Firetraining und habe gelernt wie man Feuerlöscher benutzt und wann manm welchen benutzt usw. in Großbritannien gibt es verschiedene Feuerlöscher!
In Deutschland ist es wohl so, dass in allen Feuerlöschern nur so ein Puder drin ist, weil man das für die meisten Feuer benutzen kann und kann man damit nicht löschen, muss die Feuerwehr sowieso anrücken!
So wurde es mir erklärt, aber der Leiter des Kurses war sich da nicht hundertprozentig sicher!
Während des Firetrainings haben wir auch verschiedene Feuerlöscher ausprobiert und im Helena House (das Wohnheim für die Klienten was dem Day Opp's angehört) war ein Fenster auf und dann ging der Feueralarm an, weil wir so Co2 versprüht haben und alles verraucht war!
Außerdem waren wir mit einigen der Klienten in Henley-on-Thames , einem Dorf nicht weit entfernt von Reading und ich habe einen ganz tollen "Joules-Shop" (Kleidungsmarke) entdeckt!
Evtl. fahre ich da nochmal hin und kaufe mir Andenken an England, mal schauen!
Anfang Oktober habe ich dann nochmal zwei eintägige Trainings die ich machen muss, damit ich längerfristig und selbstständig im Day Opp's arbeiten kann.
Und morgen gehe ich in die Stadt und lasse mein Handy aufladen und schaue nach einem weißen T-Shirt für mich, weil ich am nächsten WE ein Basketballspiel habe und dafür brauche ich ein weißes T-Shirt!
Und jetzt gehe ich ins Bett denn ich bin wirklich müde!
Alles Liebe euch allen!
Liebe Grüße Felicitas
Freitag, 25. September 2009
Samstag, 19. September 2009
Ich bin zurück aus Leeds!
So ihr Lieben!
Und schon ist meine zweite hier in Reading Woche fast rum!
Eigentlich hab ich den Großteil dieser Woche gar nicht in Reading vernbracht, denn ich war von Di. bis Fr. auf einem Seminar von EVS (European Voluntary Service) in Leeds!
In Leeds hab ich viele andere Freiwillige aus aller Welt getroffen (naja die ganze Welt war nicht da, aber es waren Jugendliche aus Deutschland,Frankreich,Schweden,Spanien,Polen,Ungarn und Uruguay da) und wir hatten wirklich viel Spaß dort!Ich kann jetzt auch "Guten Appetit" auf schwedisch sagen! Wir waren jeden Abend essen!Einmal beim Asiaten, einmal beim Spanier und einmal beim Inder! Wir haben dort viel über Klischee geredet die die Deutschen gegenüber den Engländern haben und umgekehrt und wir haben darüber geredet wie man sich in England verhalten soll, was man besser nicht tun sollte (ich meine z.B. in der Gestik), wie man billig an Zugtickets kommt usw. und am Freitag haben wir noch englische Spezialitäten probiert!
Ich sage euch Engländer können ja eh nicht kochen, es sei denn man würzt kräftig nach, dann geht's. Außerdem können sich Menschen glücklich schätzen die keine Zähne haben, denn die Engländer ziehen es vor, alles gaaanz weich zu kochen. Und überall zu gibt es Kartoffeln. Heute z.B. gab es Pizza und dazu überbackene Kartoffeln! Wie dem auch sei die englischen Spezialitäten sind zum Teil wirklich eklig! Und ganz oben auf der Liste der Ekligkeiten steht meiner Meinung nach "Marmite". Frag mich nicht was es genau ist, es sieht aus wie Sirup, ist aber wirklich eklig!Und gleich danach kommt Ginger Beer! Das ist ein Getränk ( wohl gemerkt ohne Alkohol) mit Ingwer!So ähnlich wie Limonade! Aber es soll Engländer geben die das mögen (Z.B. meine Gastmutter). Also die Konferenz war wirklich cool und ich habe viele nette Leute kennengelernt!
Übernächste Woche (28.9.-1.10.) bin ich schon wieder auf einer Konferenz und zwar von meiner Aufnahmeorganisation "Time for God" (kurz: TFG). Diese Konferenz wird in London sein und ich werde dort einige der Freiwilligen die mit mir jetzt in Leeds waren auch wiedertreffen!
Kurz zur Erklärung: Also TFG ist wie gesagt meine englische Aufnahmeorganisation! EVS ist das Programm was meinen Freiwilligendienst fördert, also sozusagen der Geldgeber für den Großteil der aufkommenden Kosten. Und dann gibt es noch meine Entsendeorganisation das sind die "Evangelischen Freiwilligendienste für junge Menschen FSJ und DJiA gGmbH" bei dieser Organisation habe ich mich beworben und sie haben mich mit ausgewählt für den Freiwilligendienst (Ich glaube für Großbritannien gab es über 100 Bewerbungen und letztlich wurden 29 Plätze vergeben) über diese Organisation hatte ich auch ein Auswahl- und ein Vorbereitungsseminar und es wird auch ein Rückkehrseminar geben! Genau wie vom EVS auch, denn die meisten Organisationen haben keine eigenen Seminare und dann haben deren Freiwillige nur die Seminare vom EVS, wohingegen TFG-Freiwillige (wenn sie denn vom EVS gefördert sind, denn das sind nicht alle) zwei Vorbereitungsseminare haben (jeweils EVS und DJiA), vier Seminare im Gastland (EVS und in meinem Fall TFG) und dann wieder zwei Rückkehrseminare (EVS und DJiA). Außerdem habe ich einen Supervisor von TFG, an den ich mich bei Problemen wenden kann, einen Supervisor bei der Arbeit und ich habe einen sogenannten TFG Friend. Der TFG Friend ist jemand, der die Menschen bei meiner Arbeit nicht kennt und der auch meine Gastfamilie nicht kennt und zu dem ich gehen kann, wenn ich Heimweh habe oder es mir anderweitig schlecht geht!
Bei mir sind die TFG Friends ein älteres Ehepaar die sehr nett und lieb sind!
Ich war letzte Woche mit Esther bei ihnen, denn sie waren auch Esthers TFG Friends als sie ihr DJiA gemacht hat!
Ihr seht es wird sich von allen Seiten um einen gekümmert und wenn man als Freiwilliger bei TFG ist, hat man das "Rund-um-sorglos-Paket" gewählt, weil wirklich viele Menschen um einen rum sind, die einem sehr zugewandt sind! Auch wenn atürlich die Sehnsucht nach Hause und nach liebgewonnenen Menschen trotzdem aufkommt. Aber ich bin jetzt z.B. nach Leeds auch nicht alleine gefahren sondern mit Andras einem Ungaren der auch in Reading seinen Frewilligendienst macht und er hat mir mit meinem Rolli und dem Gepäck geholfen beim Umsteigen. Zusätzlich war noch der englische Mobilitätsservice der Bahn bestellt um mir zu helfen und es hat alles super geklappt! Obwohl die nicht solche Hubrampen haben wie an deutschen Bahnhöfen, sondern einfach solche Rampen zum ausklappen, die man in die Zugtür legt.Also nicht so komfortabel, aber weniger auffallend! Ich hab mir erspart dem Service zu erklären, das ich auch laufen kann und den Rollstuhl nur für lange Strecken brauche, das versteht schon in Deutschland kaum einer! Naja auf der Rückfahrt hat Andras dann seinen Rucksack mit Pass und Visa und Schlüsselbund usw. im Zug vergessen, was natürlich viel Aufregung gebracht hat, aber er hat ihn zum Glück wieder bekommen.
Ich hoffe ihr habt meine Erklärungen bezüglich der Organisationen zumindest etwas verstanden, es ist ziemlich kompliziert und ich steige manchmal selbst nicht durch. Heute war ich wieder mal in der Stadt, bei der Post um zu fragen, welche Briefmarken man auf Briefe nach Deutschland kleben muss und dann hab ich gleich Briefmarken gekauft und dann war ich noch bei der Bücherei und wollte mir eine Büchereikarte holen, aber das ging nicht, weil die von mir einen offiziellen Brief mit meiner Adresse drauf haben wollen!
Also musste ich das Ganze leider auf nächste Woche verschieben! Morgen werde ich mal wieder eine neue Kirche ausprobieren und dann werde ich mit meiner Gastfamilie dinnieren, denn die haben nochmal ein großes Dinner weil ihr Sohn Marc wieder nach Australien fliegt, wohin er vor drei Jahren ausgewandert ist.
Also ihr Lieben!
Ich werde jetzt nochmal ein paar Fotos in die Beiträge einfügen!
Das ganz oben bin ich im Rolli (hättet ihr jetzt nicht gedacht oder) ganz links ist Lea eine andere deutsche Freiwillige und eine Französin und zwei Schweden!
Alles, alles Liebe euch!
Bis bald eure Felicitas
Montag, 14. September 2009
Meine zweite Woche hat begonnen!
Hey ihr!
Jetzt habe ich mich schon wieder so lange nicht gemeldet!
Am Freitag war ich noch mit zwei Klientinnen und anderen Mitarbeitern in einem Cafe an der Themse und dann sind wir noch an der Themse lang gelaufen!Übrigens bei herrlichstem Wetter!
Es stimmt wirklich nicht, das Gerücht, das es in England nur regnet!
Am Samstag war ich noch im Prospects Park bei ebenfalls herrlichstem Wetter und habe mich unter einen Baum gesetzt und gezeichnet!Und dann war ich in der Innenstadt und bin dort mit dem Rolli rumgefahren und habe dann noch zufällig ein schwedisches Mädchen getroffen, die auch Freiwillige in Reading ist und auch über die gleiche Organisation wie ich!
Wir haben dann noch Nummern ausgetauscht und evtl. treffe ich mich mal mit ihr, aber sie war sehr zurückhaltend, deshalb weiß ich noch nicht ob sie das wirklich will!
Aber versuchen kann man das ja mal!Am Sonntag war ich mit meinen Gasteltern picknicken in der wunderschönen Landschaft rund um Reading!
Und dann haben wir uns noch die ganzen kleinen Dörfer rund um Reading angeschaut und sind an der Themse entlangspaziert mit einem Eis in der Hand! Das war echt total schön!
Ja und heute hab ich dann im Bastelraum gearbeitet und nachmittags hatte ich eine Koch-Session in einem der Häuser wo einige der Klienten wohnen!Danach hab ich eingekauft, weil ich von morgen bis Freiztag bei einer Konferenz in Leeds bin!Ich treffe mich morgen am Bahnhof mit einem anderen freiwilligen aus Ungarn!Der hilft mich auch mit meinem Gepäck aber es sind auch Leute vom Bahnhof da, die mir dann helfen und beim umsteigen dann auch, weil ich von Reading nach Birmingham fahre und von Birmingham nach Leeds!Insofern bin ich schon aufgeregt, weil ich erst eine Woche in England bin und schon so weit reisen muss, weil ich immerhin vier Stunden fahre, aber ich glaube es sind überall Leute die mir helfen und in sofern ist es nicht so das Problem auch nicht mit dem Rolli!
Wenn ich dann in Leeds bin, kann ich auch ein Taxi nehmen zu dem Hotel in dem wir sind, weil meine Organisation 800 Euro für das Jahr für mich bekommen, damit ich immer Taxen nehmen kann wenn die Wege zwischen Bahnhof und Seminarort oder so zu weit sind!
Am meisten freue ich mich aber darauf andere Leute zu treffen weil man hier in der Kleinstadt Reading doch etwas einsam ist!
Und ich freu mich darauf morgenfrüh aus zu schlafen, weil ich erst um 1q4.10 Uhr losgfahre und vorher nicht arbeiten muss!
Am Sonntag war ich auch in einer anderen Kirche als letzten Sonntag!Ich mache das vor allem um junge Leute kennen zu lernen. Hier gibt es echt tausend verschiedene Kirchen und ich muss noch rausfinden welche die richtige für mich ist!
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Woche und ich melde mich dann am nächsten Wochenende wieder um euch von dem Seminar zu erzählen!Und jetzt muss ich ganz schnell diesen Bericht veröffentlichen damit mein Freund Felix , mit dem ich gerade nebenbei skype, ihn endlich lesen kann!
In diesem Sinne eine schöne Woche euch allen!
Bis bald eure Felicitas
Jetzt habe ich mich schon wieder so lange nicht gemeldet!
Am Freitag war ich noch mit zwei Klientinnen und anderen Mitarbeitern in einem Cafe an der Themse und dann sind wir noch an der Themse lang gelaufen!Übrigens bei herrlichstem Wetter!
Es stimmt wirklich nicht, das Gerücht, das es in England nur regnet!
Am Samstag war ich noch im Prospects Park bei ebenfalls herrlichstem Wetter und habe mich unter einen Baum gesetzt und gezeichnet!Und dann war ich in der Innenstadt und bin dort mit dem Rolli rumgefahren und habe dann noch zufällig ein schwedisches Mädchen getroffen, die auch Freiwillige in Reading ist und auch über die gleiche Organisation wie ich!
Wir haben dann noch Nummern ausgetauscht und evtl. treffe ich mich mal mit ihr, aber sie war sehr zurückhaltend, deshalb weiß ich noch nicht ob sie das wirklich will!
Aber versuchen kann man das ja mal!Am Sonntag war ich mit meinen Gasteltern picknicken in der wunderschönen Landschaft rund um Reading!
Und dann haben wir uns noch die ganzen kleinen Dörfer rund um Reading angeschaut und sind an der Themse entlangspaziert mit einem Eis in der Hand! Das war echt total schön!
Ja und heute hab ich dann im Bastelraum gearbeitet und nachmittags hatte ich eine Koch-Session in einem der Häuser wo einige der Klienten wohnen!Danach hab ich eingekauft, weil ich von morgen bis Freiztag bei einer Konferenz in Leeds bin!Ich treffe mich morgen am Bahnhof mit einem anderen freiwilligen aus Ungarn!Der hilft mich auch mit meinem Gepäck aber es sind auch Leute vom Bahnhof da, die mir dann helfen und beim umsteigen dann auch, weil ich von Reading nach Birmingham fahre und von Birmingham nach Leeds!Insofern bin ich schon aufgeregt, weil ich erst eine Woche in England bin und schon so weit reisen muss, weil ich immerhin vier Stunden fahre, aber ich glaube es sind überall Leute die mir helfen und in sofern ist es nicht so das Problem auch nicht mit dem Rolli!
Wenn ich dann in Leeds bin, kann ich auch ein Taxi nehmen zu dem Hotel in dem wir sind, weil meine Organisation 800 Euro für das Jahr für mich bekommen, damit ich immer Taxen nehmen kann wenn die Wege zwischen Bahnhof und Seminarort oder so zu weit sind!
Am meisten freue ich mich aber darauf andere Leute zu treffen weil man hier in der Kleinstadt Reading doch etwas einsam ist!
Und ich freu mich darauf morgenfrüh aus zu schlafen, weil ich erst um 1q4.10 Uhr losgfahre und vorher nicht arbeiten muss!
Am Sonntag war ich auch in einer anderen Kirche als letzten Sonntag!Ich mache das vor allem um junge Leute kennen zu lernen. Hier gibt es echt tausend verschiedene Kirchen und ich muss noch rausfinden welche die richtige für mich ist!
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Woche und ich melde mich dann am nächsten Wochenende wieder um euch von dem Seminar zu erzählen!Und jetzt muss ich ganz schnell diesen Bericht veröffentlichen damit mein Freund Felix , mit dem ich gerade nebenbei skype, ihn endlich lesen kann!
In diesem Sinne eine schöne Woche euch allen!
Bis bald eure Felicitas
Donnerstag, 10. September 2009
Meine erste Woche ist fast rum!!!
Hey ihr alle!
Nun ist schon fast meine erste Arbeitswoche vergangen und es tut mir leid, dass ich mich nicht eher gemeldet habe, aber ich bin wirklich müde jeden Tag nach der Arbeit!Und gestern und heute habe ich auch noch versucht Dinge zu regeln wie Bankkonto einrichten oder so etwas wie eine englische Bahncard zu besorgen aber wir haben es bisher immer verschoben, weil Michelle die Assistent Managerin vom Day Opp`s in dem ich arbeite irgendwie immer noch etwas zu tun hatte oder irgendetwas fehlte!Aber ich bin zuversichtlich dass ich zumindest das Bankkonto nächste Woche habe und ich hoffe auch das ich die Young Person Rail Card bald habe, damit ich billig Zug fahren kann!
Ja meine Arbeit im Day Opp's macht mir weiterhin Spass! Aber es wäre auch schlimm, wenn ich nach nicht mal einer woche keine Lust mehr hätte auf meine Arbeit!
Ich beschreibe euch mal den Ablauf einer meiner Arbeitstage:
Also ich soll um 8.45 Uhr da sein,weshalb ich um 8.22 Uhr den Bus nehme!
Wenn ich dann im day Opp's bin muss ich mich in einem Buch eintragen wann ich angekommen bin und auch wieder austragen wenn ich gehe!
Um 9.00 Uhr ist dann ein Meeting mit allen Mitarbeitern die am jeweiligen Tag im Day Opp's arbeiten. Beim Meeting wird besprochen was jeder am jeweiligen Tag für Sessions hat, welche Klienten an der jeweiligen Session teilnehmen und es werden noch andere organisatorische Dinge geklärt, die für den Tag oder auf längere Sicht wichtig sind! Danach wird noch ein Gebet gesprochen in das jeder erfasst ist der in irgendeiner Art Gopttes Hilfe brauchen könnte.Zum Beispiel kranke Klienten oder Mitarbeiter oder Angehörige von ihnen. An meinem ersten Arbeitstag wurde auch für mich gebetet, dass mir die Arbeit nicht so schwer fallen möge und ich mich gut einlebe! Ich fand es erst befremdlich, dass man vor der Arbeit mit seinen Kollegen betet, vor allem auch weil immer einer der Mitarbeiter das Gebet frei spricht und nicht irgendein Gebet abliest und finde es auch immer noch etwas komisch, aber es ist doch irgendwie eine schöne Geste und ein guter Abschluss für die Meetings. Nach den Meetings trudeln dann langsam die Klienten ein. Viele von ihnen wohnen in kleinen Wohngemeinschaften zusammen und die wenigsten wohnen zu Hause. Einige sind so selbstständig, das sie selber einkaufen gehen können und auch selber mit dem Bus zum Day Opp's kommen und zu ihnen kommt auch nur jemand abends und morgends nach Hause um ihnen beim Kochen oder Sauber machen zu helfen.Andere wohnen in einem richtigen Wohnheim.Z.B. im Helena House was zu der gleichen Organisation gehört wie das Day Opp's und was auch nicht weit entfernt ist. Wieder andere wohnen zu Hause (allerdings nur wenige) und sie kommen mit dem ReadiBus, das ist ein Transportunternehmen für Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen. Wenn die Klienten angekommen sind, startet um 10.00 Uhr die erste Session, die dann bis 12 Uhr geht. Danach essen die Klienten und ich habe meine Mittagspause entweder von 12.10-12.40 oder von 12.40- 13.10 Uhr. In der jeweils anderen Zeit muss ich normalerweise helfen den Klienten essen zu zu bereiten oder essen anreichen. Aber das musste ich nächste Woche noch nicht tun.
Am Nachmittag ist nochmal eine zweistündige Session.
In den Sessions gehen wir entweder mit den Klienten irgendwo in die Stadt oder in irgendeinem Park spazieren oder wir machen irgendetwas im Day Opp's wie z.B. kochen,malen,basteln,DVD's schauen oder so etwas!
Was auffallend ist, ist das wir immer wenn wir irgendwo außerhalb vom Day Centre sind zum Ende der Aktivität etwas trinken gehen in irgendeinem kleinen Cafe! Meistens sind das kleine Cafes die an die Kirchen angegliedert sind, wo meist ältere Leute ehrenamtlich arbeiten. Diese Cafes sind neu für mich!Ich wüsste zumindest nicht, das es angegliedert an deutsche Kirchen solche Cafes gibt. Na jedenfalls ist es so, dass es dann für die Angestellten die mit den Klienten gehen auch etwas zu trinken gibt und im Day Centre gibt es auch ständig etwas zu trinken (zum Beispiel English Tea oder Zitronentee oder O-Saft Konzentrat aber das ist eigentlich widerlich und ja ich trinke hier Tee und Kaffee auch) und so kommt es, dass ich hier wohl so viel trinke am Tag wie wohl noch nie in meinem Leben. Bei einer anderen Session muss ich mit einem der Klienten in die Verwaltung von "Prospects" (das ist die Organisation der das Day Opp`s angehört) und der Klient schreddert da Zettel und kopiert Zettel oder macht Poststempel und Briefmarken auf Umschläge!Für mich ist die Session gut, weil man nicht viel machen muss außer da zu sein und zu gucken das der Schredder nicht verstopft ist oder das beim stepeln auch der Postcode mit auf den Umschlag kommt. Und der Klient liebt seine Arbeit. Das heißt jetzt nicht, das ich faul bin, aber diese Woche kam mir das sehr gelegen, weil ich noch einige Formulare für TFG und das Day Opp`s ausfüllen musste und weil ich während der Zeit Vokabeln nachschauen konnte. Ein anderes Mal sind wir mit drei Frauen nach Basildon Park gefahren. Basildon Park ist der Park und das Anwesen wo der Film "Stolz und Vorurteil" gedreht wurde und das liegt nicht weit von Reading entfernt und dort sind wir dann mit den Damen entlangspaziert und zwar ziemlich langsam, was mir sehr entgegenkommt. Außerdem haben wir heute und gestern noch Musik gemacht mit den Klienten und Dancing und es ist wirklich süß wenn manche von ihnen tanzen. Und ich war mehrmals alleine mit jeweils einer der etwas selbstständigeren Klientinnen eine Kleinigkeit einkaufen.
Ja das war eigentlich das was ich gemacht habe diese Woche.Ach ja ich war noch mit Esther und Johannes bei beinem älteren Ehepaar, die auch zu meiner Aufnahmeorganisation gehören, aber nicht mit mir zusammen arbeiten im Day Opp's und zu denen ich immer gehen kann wenn ich Heimweh habe.Sie sind wirklich total lieb und ich werde da bestimmt mal hingehen. Sie haben sozusagen die Funktion von Ersatzeltern, wobei sie meine Eltern natürlich nie ersetzen können und ja auch nicht sollen und wollen!
Morgenfrüh gehe ich mit einigen der Klienten und noch zwei anderen Angestellten in ein Cafe!
Und morgen Nachmittag habe ich eine Karaoke-Session und eine Beauty-Session mit zwei der etwas eitleren Damen! Da ich weder singen noch anderen Leuten die Nägel lackieren kann, wird das bestimmt witzig!Und am Samstag werde ich dann zum ersten Mal hier zu Hause kochen für Esther,Johannes und mich!Da ich es nicht so toll kann, bin ich ziemlich aufgeregt und hoffe einfach nur, das alles funktioniert.
Das war jetzt lang!!!
Hier passiert echt ne Menge, aber ich denke ganz viel an euch!
Bleibt alle gesund ich umarme euch alle!
Liebe Grüße eure Felicitas
Nun ist schon fast meine erste Arbeitswoche vergangen und es tut mir leid, dass ich mich nicht eher gemeldet habe, aber ich bin wirklich müde jeden Tag nach der Arbeit!Und gestern und heute habe ich auch noch versucht Dinge zu regeln wie Bankkonto einrichten oder so etwas wie eine englische Bahncard zu besorgen aber wir haben es bisher immer verschoben, weil Michelle die Assistent Managerin vom Day Opp`s in dem ich arbeite irgendwie immer noch etwas zu tun hatte oder irgendetwas fehlte!Aber ich bin zuversichtlich dass ich zumindest das Bankkonto nächste Woche habe und ich hoffe auch das ich die Young Person Rail Card bald habe, damit ich billig Zug fahren kann!
Ja meine Arbeit im Day Opp's macht mir weiterhin Spass! Aber es wäre auch schlimm, wenn ich nach nicht mal einer woche keine Lust mehr hätte auf meine Arbeit!
Ich beschreibe euch mal den Ablauf einer meiner Arbeitstage:
Also ich soll um 8.45 Uhr da sein,weshalb ich um 8.22 Uhr den Bus nehme!
Wenn ich dann im day Opp's bin muss ich mich in einem Buch eintragen wann ich angekommen bin und auch wieder austragen wenn ich gehe!
Um 9.00 Uhr ist dann ein Meeting mit allen Mitarbeitern die am jeweiligen Tag im Day Opp's arbeiten. Beim Meeting wird besprochen was jeder am jeweiligen Tag für Sessions hat, welche Klienten an der jeweiligen Session teilnehmen und es werden noch andere organisatorische Dinge geklärt, die für den Tag oder auf längere Sicht wichtig sind! Danach wird noch ein Gebet gesprochen in das jeder erfasst ist der in irgendeiner Art Gopttes Hilfe brauchen könnte.Zum Beispiel kranke Klienten oder Mitarbeiter oder Angehörige von ihnen. An meinem ersten Arbeitstag wurde auch für mich gebetet, dass mir die Arbeit nicht so schwer fallen möge und ich mich gut einlebe! Ich fand es erst befremdlich, dass man vor der Arbeit mit seinen Kollegen betet, vor allem auch weil immer einer der Mitarbeiter das Gebet frei spricht und nicht irgendein Gebet abliest und finde es auch immer noch etwas komisch, aber es ist doch irgendwie eine schöne Geste und ein guter Abschluss für die Meetings. Nach den Meetings trudeln dann langsam die Klienten ein. Viele von ihnen wohnen in kleinen Wohngemeinschaften zusammen und die wenigsten wohnen zu Hause. Einige sind so selbstständig, das sie selber einkaufen gehen können und auch selber mit dem Bus zum Day Opp's kommen und zu ihnen kommt auch nur jemand abends und morgends nach Hause um ihnen beim Kochen oder Sauber machen zu helfen.Andere wohnen in einem richtigen Wohnheim.Z.B. im Helena House was zu der gleichen Organisation gehört wie das Day Opp's und was auch nicht weit entfernt ist. Wieder andere wohnen zu Hause (allerdings nur wenige) und sie kommen mit dem ReadiBus, das ist ein Transportunternehmen für Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen. Wenn die Klienten angekommen sind, startet um 10.00 Uhr die erste Session, die dann bis 12 Uhr geht. Danach essen die Klienten und ich habe meine Mittagspause entweder von 12.10-12.40 oder von 12.40- 13.10 Uhr. In der jeweils anderen Zeit muss ich normalerweise helfen den Klienten essen zu zu bereiten oder essen anreichen. Aber das musste ich nächste Woche noch nicht tun.
Am Nachmittag ist nochmal eine zweistündige Session.
In den Sessions gehen wir entweder mit den Klienten irgendwo in die Stadt oder in irgendeinem Park spazieren oder wir machen irgendetwas im Day Opp's wie z.B. kochen,malen,basteln,DVD's schauen oder so etwas!
Was auffallend ist, ist das wir immer wenn wir irgendwo außerhalb vom Day Centre sind zum Ende der Aktivität etwas trinken gehen in irgendeinem kleinen Cafe! Meistens sind das kleine Cafes die an die Kirchen angegliedert sind, wo meist ältere Leute ehrenamtlich arbeiten. Diese Cafes sind neu für mich!Ich wüsste zumindest nicht, das es angegliedert an deutsche Kirchen solche Cafes gibt. Na jedenfalls ist es so, dass es dann für die Angestellten die mit den Klienten gehen auch etwas zu trinken gibt und im Day Centre gibt es auch ständig etwas zu trinken (zum Beispiel English Tea oder Zitronentee oder O-Saft Konzentrat aber das ist eigentlich widerlich und ja ich trinke hier Tee und Kaffee auch) und so kommt es, dass ich hier wohl so viel trinke am Tag wie wohl noch nie in meinem Leben. Bei einer anderen Session muss ich mit einem der Klienten in die Verwaltung von "Prospects" (das ist die Organisation der das Day Opp`s angehört) und der Klient schreddert da Zettel und kopiert Zettel oder macht Poststempel und Briefmarken auf Umschläge!Für mich ist die Session gut, weil man nicht viel machen muss außer da zu sein und zu gucken das der Schredder nicht verstopft ist oder das beim stepeln auch der Postcode mit auf den Umschlag kommt. Und der Klient liebt seine Arbeit. Das heißt jetzt nicht, das ich faul bin, aber diese Woche kam mir das sehr gelegen, weil ich noch einige Formulare für TFG und das Day Opp`s ausfüllen musste und weil ich während der Zeit Vokabeln nachschauen konnte. Ein anderes Mal sind wir mit drei Frauen nach Basildon Park gefahren. Basildon Park ist der Park und das Anwesen wo der Film "Stolz und Vorurteil" gedreht wurde und das liegt nicht weit von Reading entfernt und dort sind wir dann mit den Damen entlangspaziert und zwar ziemlich langsam, was mir sehr entgegenkommt. Außerdem haben wir heute und gestern noch Musik gemacht mit den Klienten und Dancing und es ist wirklich süß wenn manche von ihnen tanzen. Und ich war mehrmals alleine mit jeweils einer der etwas selbstständigeren Klientinnen eine Kleinigkeit einkaufen.
Ja das war eigentlich das was ich gemacht habe diese Woche.Ach ja ich war noch mit Esther und Johannes bei beinem älteren Ehepaar, die auch zu meiner Aufnahmeorganisation gehören, aber nicht mit mir zusammen arbeiten im Day Opp's und zu denen ich immer gehen kann wenn ich Heimweh habe.Sie sind wirklich total lieb und ich werde da bestimmt mal hingehen. Sie haben sozusagen die Funktion von Ersatzeltern, wobei sie meine Eltern natürlich nie ersetzen können und ja auch nicht sollen und wollen!
Morgenfrüh gehe ich mit einigen der Klienten und noch zwei anderen Angestellten in ein Cafe!
Und morgen Nachmittag habe ich eine Karaoke-Session und eine Beauty-Session mit zwei der etwas eitleren Damen! Da ich weder singen noch anderen Leuten die Nägel lackieren kann, wird das bestimmt witzig!Und am Samstag werde ich dann zum ersten Mal hier zu Hause kochen für Esther,Johannes und mich!Da ich es nicht so toll kann, bin ich ziemlich aufgeregt und hoffe einfach nur, das alles funktioniert.
Das war jetzt lang!!!
Hier passiert echt ne Menge, aber ich denke ganz viel an euch!
Bleibt alle gesund ich umarme euch alle!
Liebe Grüße eure Felicitas
Montag, 7. September 2009
Mein erster Arbeitstag!
Hey ihr!
Ich hatte heute also meinen ersten Tag im Reading Day Opportunities!
Die assistant Managerin Michelle war so frei und hat mich heute um 10.30 Uhr zu Hause abgeholt mit dem Auto!
Was für ein Luxus, denn morgen muss ich um 8.22 Uhr den Bus nehmen! Ja ich bin dann halt im Day Opp`s angekommen und Michelle hat mir erstmal tausend Sachen erklärt und Zettel gegeben und Schlüssel und mir gezeigt wo alles ist!
Es gibt im Day Op's ein Büro, einen Raum wo ein Fernseher steht und wo Bücher stehen wo die Klienten (so nennt man die behinderten Erwachsenen) sich Bücher anschauen können oder Videos oder so!
Dann gibt es eine große Küche wo auch Tische zum Essen drinstehen!
Es gibt einen Mal- und Bastelraum (dort hab ich heute Mittag gegessen), es gibt einen Extraraum wo Karten bedruckt werden und größere Mal und Bastelaktionen gestartet werden und es gibt noch eine andere große Küche wo wir mit den Klienten kochen!Und das wird morgen meine Aufgabe sein!
Ich werde morgen früh mit vier Klienten und einer anderen Angestellten zusammen etwas kochen. as kommt mir sehr zu Gute denn ich habe mir vorgenommen in diesem Jahr besser kochen zu lernen.Die grundlegenden Sachen kann ich zwar schon aber wirklich nur Basics!Also ich werde vermutlich nicht verhungern aber etwas Abwechslung tut ja auch mal gut!Außerdem hat Esther (die andere deutsche Freiwillighe die mit in meiner Gastfamilie wohnt) mir schon deutsche Kochbücher aufs Bett gelegt insofern wird es wohl schon darauf hinauslaufen das ich mein Repertoire an essebaren ingen die aus meinem Kochtopf stammen am Ende des Jahres erweitert habe!
Die Einrichtung klingt, so wie ich sie oben beschrieben habe, sehr groß, aber in Wirklichkeit ist die Einrichtung für so viele Menschen recht klein und man hat schnell das Gefühl sich auf der Pelle zu hocken, weil viele der Räume keine richtigen Türen haben sondern ineinander übergehen!Ich glaube in Deutschland wäre Day Op`s zu klein und würde gar nicht erst als soziale Einrichtung eröffnet werden für die Anzahl an Klienten!Außerdem ist die Einrichtung relativ spärlich und das würde dem deutschen Standard nicht entsprechen, was nicht heißt das der Umgangston weniger herzlich ist!Es wirtd sehr liebevoll mit den Klienten umgegangen!!!
Ach ja und heute Nachmittag bin ich mit einer anderen Angestellten und vier Klienten einkaufen gegangen und danach waren ir in einem kleinen Cafe welches von der örtlichen Kirche geleitet wird und habenm dort was getrunken!Und jetzt bin ich vollkommen müde von den ganzen neuen Eindrücken und "because of concentrating on English". Ihr Lieben es geht mir ganz gut, auch wenn ich euch alle vermisse!Aber ich weiß schon das dieser Schritt den ich jetzt gegangen bin sehr wichtig für mich ist und es war und ist auch wichtig für mich dass ich ihn jetzt gegangen bin!Ich hab euch alle die ihr jetzt in diesem Blog lest wahnsinnig gern und freue mich euch dann auch wiederzusehen!Entweder hier in GB oder in Deutschland!
Aber jetzt mache ich mal Schluss und gehe ins Bett, denn morgen um 8.22 Uhr muss ich an der Bushaltestelle sein!
Liebe Grüße Feli
Ich hatte heute also meinen ersten Tag im Reading Day Opportunities!
Die assistant Managerin Michelle war so frei und hat mich heute um 10.30 Uhr zu Hause abgeholt mit dem Auto!
Was für ein Luxus, denn morgen muss ich um 8.22 Uhr den Bus nehmen! Ja ich bin dann halt im Day Opp`s angekommen und Michelle hat mir erstmal tausend Sachen erklärt und Zettel gegeben und Schlüssel und mir gezeigt wo alles ist!
Es gibt im Day Op's ein Büro, einen Raum wo ein Fernseher steht und wo Bücher stehen wo die Klienten (so nennt man die behinderten Erwachsenen) sich Bücher anschauen können oder Videos oder so!
Dann gibt es eine große Küche wo auch Tische zum Essen drinstehen!
Es gibt einen Mal- und Bastelraum (dort hab ich heute Mittag gegessen), es gibt einen Extraraum wo Karten bedruckt werden und größere Mal und Bastelaktionen gestartet werden und es gibt noch eine andere große Küche wo wir mit den Klienten kochen!Und das wird morgen meine Aufgabe sein!
Ich werde morgen früh mit vier Klienten und einer anderen Angestellten zusammen etwas kochen. as kommt mir sehr zu Gute denn ich habe mir vorgenommen in diesem Jahr besser kochen zu lernen.Die grundlegenden Sachen kann ich zwar schon aber wirklich nur Basics!Also ich werde vermutlich nicht verhungern aber etwas Abwechslung tut ja auch mal gut!Außerdem hat Esther (die andere deutsche Freiwillighe die mit in meiner Gastfamilie wohnt) mir schon deutsche Kochbücher aufs Bett gelegt insofern wird es wohl schon darauf hinauslaufen das ich mein Repertoire an essebaren ingen die aus meinem Kochtopf stammen am Ende des Jahres erweitert habe!
Die Einrichtung klingt, so wie ich sie oben beschrieben habe, sehr groß, aber in Wirklichkeit ist die Einrichtung für so viele Menschen recht klein und man hat schnell das Gefühl sich auf der Pelle zu hocken, weil viele der Räume keine richtigen Türen haben sondern ineinander übergehen!Ich glaube in Deutschland wäre Day Op`s zu klein und würde gar nicht erst als soziale Einrichtung eröffnet werden für die Anzahl an Klienten!Außerdem ist die Einrichtung relativ spärlich und das würde dem deutschen Standard nicht entsprechen, was nicht heißt das der Umgangston weniger herzlich ist!Es wirtd sehr liebevoll mit den Klienten umgegangen!!!
Ach ja und heute Nachmittag bin ich mit einer anderen Angestellten und vier Klienten einkaufen gegangen und danach waren ir in einem kleinen Cafe welches von der örtlichen Kirche geleitet wird und habenm dort was getrunken!Und jetzt bin ich vollkommen müde von den ganzen neuen Eindrücken und "because of concentrating on English". Ihr Lieben es geht mir ganz gut, auch wenn ich euch alle vermisse!Aber ich weiß schon das dieser Schritt den ich jetzt gegangen bin sehr wichtig für mich ist und es war und ist auch wichtig für mich dass ich ihn jetzt gegangen bin!Ich hab euch alle die ihr jetzt in diesem Blog lest wahnsinnig gern und freue mich euch dann auch wiederzusehen!Entweder hier in GB oder in Deutschland!
Aber jetzt mache ich mal Schluss und gehe ins Bett, denn morgen um 8.22 Uhr muss ich an der Bushaltestelle sein!
Liebe Grüße Feli
Samstag, 5. September 2009
Mein erster Tag im neuen zu Hause auf Zeit!
Hey ihr alle!
Ich habe mich nun doch dazu entschlossen einen Blog einzurichten,obwohl ich das erst nicht wollte!Aber für Rundmails ist mein Verteiler mit rund 60 Adressen drin einfach zu groß!
Ja und das ist er nun!Manch einer von euch mag sagen das der Blog mit seinem grünen Hintergrund und den roten Überschriften zu kontrastreich ist, aber diese zwei Farben haben einen Sinn und es wird jemanden geben unter euch der diesen Sinn versteht!!!
Nun hör ich aber mal auf über meinen Blog zu reden und erzähle euch von England!
Also ich bin mit meinen Eltern am 29.8.09 mit einem geliehenen Multivan nach London gefahren und habe dort mit ihnen zusammen 5 Tage lang die Stadt unsicher gemacht, was von unserem Hotel aus auch sehr gut ging, weil es mitten in der Innenstadt und nicht weit von der nächsten U-Bahn Station lag. Wir haben uns den Tower angesehen, das Shakespeare Globe Theatre, waren in der Tate Gallery und natürlich im Buckingham Palace, wo wir auch noch den Wachwechsel der Leibgarde der Queen beobachten konnten und Papi hat endlich eine Adresse gefunden wo er seinen heißgeliebten Burberrymantel reparieren lassen kann und wir haben noch soooo viel mehr gemacht, aber das zähle ich nicht alles auf...Man muss dazu sagen das London oder überhaupt England im Allgemeinen unheimlich behindertengerecht ist und deshalb war es für mich überhaupt kein Problem mit dem Rolli durch die Stadt zu fahren!
Es gibt wirklich überall abgesenkte Bordsteine oder Rampen und es wird einem oft Hilfe angeboten!Da ist Eng
Liebe Grüße eure Feli
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